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Lydie & Fernand

Um eins lässt der Jockey eine Runde Gewürztraminer springen. Ein Freund der Pâtisserie – Rennen gewonnen, ich kenn ihn nicht, darf aber mit anstoßen.

Danach muss ich mich von zuviel bösen Männerhumor erholen und endlich mal meine Schokoschreibkunst verfeinern. Mein dickes „Livre du pâtissier“ liegt aufgeschlagen mit dem ABC der Tortenmuster und -bordüren und Fantasieschriften vor mir, außerdem diverse Plastikdeckel – schade dass ich keine echten Torten zum Üben habe. Und ganz gut, dass die Resultate nicht in der Schule entstanden sind. Das hätte wahrscheinlich ähnliche Auswirkungen wie Jogginghosenkleiderordnungsverstoß zur Folge gehabt. Oder wenn schon keinen Verweis vom Schulgelände : eine schlechte Note.


Und danach will ich es dann noch rechtzeitig zur letzten Leerung bis 16 Uhr zum Briefkasten schaffen, aber auf der Rue Barbès fängt mich an der Ecke der Monsieur ab, der gerne ständig bei jedem Wind und Wetter vor seiner Haustür sitzt und seine Frau fängt an gebrochen deutsch mit mir zu sprechen und lädt mich auf einen Kaffee ein, während er im Dorf verschwindet. Als sie jung war hat sie einen Austausch in einem Dorf im Schwarzwald gemacht. Der Kaffee schmeckt lauwarm ohne Milch und Honig. Sie war Tänzerin in Paris, erzählt mir vom Gaffiot, ihrem Lateinwörterbuch, verloren für 30 Francs; seit zehn Jahren wohnen sie in der kleinen Erdgeschosswohnung und sie führt mich ins Badezimmer, Lydies kleines Reich mit Schmuck und verstaubten Flacons. Wir haben diesselben Augenbrauen. Inzwischen fünf. Und danach Konversationen über Chantilly, Hunde, Fahrräder und Goldfische im Supermarkt mit einem Lehrling aus der Bäckerei.

Gleich acht. Höchste Zeit in die Schreibmaschinentasten zu hauen. Das ß fehlt ein bisschen.

6.10.11 19:58


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Ganz französisch in meinem Bordel

Bordel : Chaos / heilloses Durcheinander / Sauhaufen / Saustall / Schlamassel

Auf dem Foto seht ihr übrigens meinen neuen Schirm. Und von meinen zwei Freunden könnt ihr auch nur noch einen finden.

 

 

Schon wieder Emmaüs. Zwei Choky-Tassen und ein Teesieb haben umsonst den Besitzer gewechselt. Dafür auch Brunos Handynummer (Verkäufer am Porzellanstand). Ich musste versprechen, dass ich das nächste Mal wenn ich in Paris bin anrufe (oh und Raja: ich hab ihm von meiner zauberhaften Cousine erzählt, die mich nächste Woche besuchen kommt..). Die Schreibmaschine hab ich zum Schnäppchenpreis bekommen, weil der zahnlose Guy im Antikbereich, erste Etage (ich hab schon wieder vergessen wie „Guy“ als französischer Vorname ausgesprochen wird) meinen Tabak so gut und meinen Akzent so witzig fand und dann anfing über meine Stimme bzw. Betonung zu scherzen und merkte, dass ich das gar nicht so witzig fand. 10 Euro also. Wunderschön und voll funktionstüchtig mit Krone, rot und schwarz und einem klemmenden Punkt. (Ich hämmer gegen den Fernseher an, ich glaube der Streit mit Didier hat sich zugespitzt.) Und sehr schwer im Trageköfferchen, deshalb wollte ich mein Fahrrad auch gegen ein Postfahrrad eintauschen. Das war aber defekt. Übermorgen kann ich wiederkommen und mir das Reparierte anschauen. Ich denk aber eher nicht; ich hab mein Blaues zu sehr ins Herz geschlossen. Da realisier ich, dass ich tatsächlich freundschaftliche Beziehungen zu Dingen aufbaue. Oh Gott! Mon Dieu! Nur noch acht Monate. Und dann bin ich ein Chinois (Spitzsieb). Mein Humor leidet und meine Witze werden schlecht. Vielleicht hat das aber auch mit meinem Umgang hier zu tun. Neue wichtige Redewendung „Mettre tout le monde dans le même panier“ Alle in den gleichen Topf werfen.


Auf dem Nachhauseweg finde ich eine einsame verwelkte Yucca-Palme, steck sie in meinen Fahrradkorb (panier!) und schiebe schwer bepackt (im Supermarkt war ich zwischendurch noch) nach Hause. Auf der Brücke kommen mir drei Jugendliche entgegen und singen als sie an mir vorbeigehen „Petit papa Noel“. Haha

 

Zwei Dinge hab ich gelernt, gestern und heute: nie wieder werde ich alleine den Omnibus-Zug nachts von Paris nach Beaumont nehmen. Und ab heute werde ich einen organisierten Schreibtisch haben müssen, inklusive deutscher und französischer Tastatur. Der Rest wird ins Bett verschoben.




5.10.11 21:59


Adriens Balkon


Viel zu schnell gingen meine freien Tage vorbei. Gekocht, geplaudert, getrunken, gelacht (ich hatte übrigens direkt zwei gute Witze in meinen Carambars 1. Où l'homme invisible part-il en vacances? Réponse: chez ses transparents. - Wo macht der Unsichtbare Ferien? Bei seinen TransParenten 2. Que fait une vache les yeux fermés? Réponse: Du lait concentré. - Was macht die Kuh mit geschlossenen Augen? Konzentrierte/Kondens-Milch Hm, das klappt leider nicht mit der Übersetzung, aber ich wollt es mal ausprobieren, für die die die französische Sprache nicht beherrschen. So grandiose Sätze mit dreifacher Wortwiederholung gibt es im Französischen auch nicht, ich werd gerade nostalgisch..

Wieder zurück in Beaumont-sur-Oise. Ich erhitze Zuckermasse bis 121°C bei einer Außentemperatur von 30°C um sie als Basis unter meine Buttercreme zu mischen. Zuhause schreibe ich Gedichte über alte Männer Midi Foot Contoller Der Bouquet Farbfotodrucker. Alles leer. Ich streike. Leere Türschilder. Leere Tierstifte. Leere Éclairs und Windbeutel. Weder Himbeer/Schoko/Apfel/Pudding in den Beignets. In Zucker gewälzt? Schein wahren Grau Stufen. Wenn ich hierbleibe in zwei Jahren verbittert. Soviele Melonenmacaroons mit Gin runterspülen bis ich rosatürkis verwelke. Äußerlich grau. Wo ist die verdammte Schreibmaschine Wo sind die verdammten Gardinen? Ich hab schlechte Laune, liege in meinem Bett mit Blick auf den häßlichsten Schrank der Welt, mit Kunstschneebildern von Weihnachtsmännern auf den Spiegeltüren, mit leeren Kartons über mir gestapelt und schlafe hungrig ein, weil ich keine Lust habe in die Küche zu gehen und mir was zu Essen zu machen, weil Didier da sitzt (auf seinem Chefplatz am Tischende), viel zu laut fernseh guckt und Mikrowellenfraß mit aufgetautem Supermarktbaguette schlemmt. Das war gestern (ich hatte sogar kurz mit dem Gedanken gespielt mich wieder bei Facebook zu aktualisieren), heute geht es besser.


Nach der Arbeit : Emmaüs (der französische Sparfuchs bzw. Cash-und-Raus). Da kaufe ich mir einen Regenschirm und einen Aschenbecher. Auf die Choky-Tassen verzichtet (vielleicht muss ich morgen nochmal hin...) und mich danach auf dem Parkplatz mit einer Hundezüchterin die im Volvo saß unterhalten, die mich für verrückt hielt (wegen des Regenschirms) ich sie aber auch, wegen ihrer sechs Dobermänner mit denen sie von Hundeschau zu Hundeschau reist. Mir fällt hier bei immer mehr Leuten ein gestörtes Wettbewerb-Verhalten auf. Wer schafft es den meisten Vanille-Rum, mit dem eigentlich die Marzipan-Creme aromatisiert werden soll zu trinken (ein weiterer wichtiger Ausdruck : auf Ex – boire cul sec) um sieben Uhr morgens und wer macht die schönsten Brioche-Têtes?

1.10.11 18:43


Quand le chat n'est pas là, les souris dansent.

Hilfe. Er ist verrückt. In einer Tiefkühltruhe hinter einem der Hometrainer (alles außer Betrieb) bunkert Didier verpackte Kekse und Küchlein. Seit einem halben Jahr abgelaufen. In der anderen Tiefkühltruhe : Instantnudelgerichte. Hunderte von Weinsorten, Palettenweise Cola von Freeway und Dosenbier von Grafenberger (ja, hier gibt’s Lidl..) und Mikrowellenfertignahrung. Schon niederschmetternd, wenn man sich überlegt, was für ein schönes Wohnzimmer die Eingangshalle abgeben würde. Es ist auch alles da : übereinandergestapelte Sofas und Sessel, zusammengerollte Teppiche und wunderschöne kleine Tische und antike Regale. Und wieviele Gläser Ententerrine und Gänsepastete, Aprikosen- und Himbeermarmelade, Thunfisch- und Sardellenkonserven, Rattenfallen, defekter Fernsehapparate und Fruchtsaftreserven in so einer Garage untergebracht werden können! Wir überlegen die abgelaufenen BNs mit Bordeaux-Wein runterzuspülen, aber Bénédicte erwähnt, dass alles abgezählt sein könnte.

Wir gehen stattdessen in die Küche, kochen was und trinken Gin-Martini. Eiswürfel grabe ich in der einzig funktionierenden Tiefkühltruhe (Didiers Privatbesitz und die -15°C ist er auch nicht bereit zu teilen) in der Küche hinter 12 Packungen Camembert aus. Und das Erschreckende ist : er hört nicht auf einkaufen zu gehen und sich mit neuen Vorräten einzudecken.

26.9.11 22:38


marchand de sommeil


Bénédicte, meine Mitbewohnerin erklärt mir, dass unser Vermieter ein Marchand de Sommeil ist. Die Übersetzung die ich im Internet finde : ausbeuterischer Eigentümer eines abbruchreifen Mietshauses

 

Diplomatisch wollte ich heute vorgehen. Meine Mutter hat mich drauf gebracht und es erschien mir tatsächlich auch ganz vernünftig. Also schlage ich Didier vor, ihm dabei zu helfen, den großen Schrank in meinem Zimmer, der mit seinem Krempel zugemüllt ist, auszuräumen. Er fährt mich an, dass ich ihn nicht jeden Tag auf etwas ansprechen soll, das jenseits seiner Verpflichtungen liegt. Ich soll mal in den Mietvertrag gucken, da stehen die Bedingungen: ein Schrank, ein Bett, ein Tisch. Er hingegen ist einfach viel zu nett: sorgt für Klopapier, wir dürfen sein Spüli mitbenutzen, er verbringt einen Nachmittag damit den Keller für meine Eltern „gemütlich“ herzurichten, sorgt dafür, dass Aline und ihr Freund in der Zeit die meine Eltern hier wohnen weg sind (das sagt er, als Aline zur Tür reinkommt) damit auch möglichst angenehme Wohnbedingungen für meine Eltern herrschen (und um Aline ein bisschen gegen mich aufzubringen), er will ja nicht mal Geld von meinen Eltern, er druckt mir ständig Sachen aus, hilft mir bei bürokratischen Dingen, ich darf ab und zu sein Telefon benutzen - all das hält er mir vor, dann soll ich mich nicht so anstellen mit dem Schrank, da ich außerdem das größte Zimmer hab und meine Sachen jawohl locker Platz in dem kleinen Schrank haben (den er vorgestern repariert hat, was auch jenseits seiner Pflichten liegt, da konnte er sich ja dann auch selbst davon überzeugen, dass ich nicht noch mehr Platz brauchen würde). Wo soll er denn aber bitte Platz für seine Sachen finden? Dazu muss gesagt werden, dass die komplette Vorhalle in dieser Bruchbude hier mit seinen Sachen (Unter anderem 3 Gefrierkühltruhen) zugestellt ist. Die Situation eskaliert. Leider schaff ich es auch nicht, neutral und sachlich zu bleiben. Immerhin weiß ich jetzt, dass ich einen Monat vorher Bescheid geben muss wenn ich plane auszuziehen.

Mit Bénédicte spreche ich später darüber. Sie mag Didier nicht sonderlich. Ihr Plan: Wir erpressen ihn mit Fotos von den Schimmelpilzen, die die Wand im Flur bedecken und schicken sie ans Hygieneamt. Außerdem kennt sie eine Menge „racaille“ (soweit reicht mein Vokabular nicht – wir schlagen nach: Gesindel, Lumpenpack. Eine weitere Redenswendung die ich dank Didier heut gelernt hab : Pleurer comme und Madeleine) die sein Auto in Angriff nehmen werden. Wenn er mit seinem goldenen Twingo wegfährt, dann stellt Didier immer die Mülltonne auf seinen Parkplatz, damit vor seinem Garagentor auch ja niemand anders parkt (in der Garage ist leider kein Platz fürs Auto, da stehen zuviele andere Dinge). Sobald er heut abend wegfährt (gut, dass meine Mutter heut morgen noch Konversation mit ihm betrieben hat und mir erzählte, dass er später nach Paris fahren würde) gehen Bénédicte und ich in seine Rümpelkammer und stöbern ein bisschen in seinen Vorräten. Wie gut, eine Verbündete zu haben.

  

                                                            

 

26.9.11 19:11


Schokolade mit Schokolade schreiben.


Ab gestern wollte ich sparen (vorher investieren in Rubbellose) und zum zweiten Mal werde ich beim Schwarzfahren erwischt. Und erneut fühle ich mich eigentlich unschuldig. Was soll ich denn machen, wenn der Bus so überfüllt ist, dass man sich keinen Weg bahnen kann zum Abstempelautomaten. Vor mir das Werbeschild der RATP mit einem Stier drauf (bzw. einer Person mit Stiermaske) der auf rücksichtslose Art und Weise die anderen Fahrgäste aus dem Weg drängt um auszusteigen. Darunter der eingehende Marketingspruch : „Qui bouscule 5 personnes en montant ne partira pas plus vite pour autant“. Also bleibe ich friedfertig eingequetscht stehen und warte bis alle an der Kirche von Villiers-le-Bel aussteigen. Dann muss ich mich halt auch mal kurz erholen - nach einem Schultag, der daraus bestand, Scheckkopien auszufüllen, die richtigen Textstellen zu unterstreichen, Währungen aus anderen Ländern aufzulisten (Nein, in Deutschland gibt es keine D-Mark mehr), mich mit dem Hausmeister anzufreunden, mal wieder mit der Sekretärin, statt mit meinen Klassenkameraden in der Kantine zu essen, mich auch ansonsten weitgehend von ihnen fernzuhalten, weil mir das alles einfach zu kindisch und pubertär ist – und plötzlich (ich frage mich immer noch wie es zu dieser Kehrtwendung kam, nachdem ich mich vorgestern ziemlich arrogant und besserwisserisch verhalten habe – allerdings meinen Klassenkameraden gegenüber) – bekomme ich Kaugummis und Cola und Schokolade geschenkt, von meinen neuen Freunden aus der Parallelklasse, vier Boulangerie-Jungs und verbringe die restlichen Unterrichtsstunden zwischen den Bäckerlehrlingen (Freitag ist immer Theorie und das haben die Boulangerie- und die Pâtisserieklasse zusammen) und ich habe tatsächlich zum ersten Mal Spaß in der Schule – die rechnen alle Prozentsätze für mich aus und ich muss die Zahlen nur noch in die richtigen Lücken eintragen, einer schläft ein neben mir ein – Briiaaan (Bryan) – fängt an zu schnarchen, wir bauen einen Radiergummiturm auf seinem Hinterkopf – endlich mal gelacht in der Schule, bescheuert albern, so war ich garantiert nicht mal vor 10 Jahren. Es gongt. Tristan, Kevin und Steve stürmen zuerst raus. Ich packe mit letzter Kraft meine Sachen, die Lehrerin wird ungeduldig, aber ich bin unglaublich müde und es geht nicht schneller. Deshalb verpasse ich auch den ersten Bus und als sich der zweite dann irgendwann leert und ich wieder atmen kann (um meinen Satz endlich zuende zu bringen) : setze ich mich auf einen freien Platz und prompt steigen acht verbittert böse brüllende Kontrolleure ein.

Leider bin ich heute, an meinem freien Tag schon um fünf Uhr wach. Dafür rauche ich die erste Zigarette unter einem wunderschönen Sternenhimmel und warte jetzt darauf, dass meine Eltern sich aus dem Kellergewölbe nach oben begeben, damit wir Erdbeerbrioche und mein Lieblingsbrot mit karamellisierten Haselnüssen frühstücken und danach nach Paris fahren können.

24.9.11 08:17


Erbsonntag

Heute war Patrimoine-Tag in Frankreich. In Beaumont-sur-Oise konnte man alle möglichen Orte besichtigen, die ansonsten nicht zugänglich sind. Didier, mein Vermieter hat mir leider erst um Viertel nach Fünf von diesem kulturellen Highlight erzählt und die besagten Plätze waren nur bis 18Uhr geöffnet. Ich musste Prioritäten setzen und bin in den Keller vom Hôtel du Croissant gegangen. Nicht viel größer als der Keller in meinem Haus. Ein paar Weinflaschen lagerten hier und dort. Immerhin gab es eine Verköstigung : Weißwein aus Beaumont-sur-Oise und Lachshäppchen. Die haben hier im Dorf ein paar Weinreben, an denen ehrenamtlich Rentner ernten. Der Wein war jetzt nicht unbedingt das Non Plus Ultra, aber ich musste erst „Ami de Beaumont“ werden um in den Besitz einer Flasche zu kommen. Und weil ich mich so nett mit den alten Herrschaften bis über die Öffnungszeiten hinaus unterhalten hatte, konnte ich den Erwerb eines beaumontischen Weißweins natürlich nicht mehr abschlagen.

Ansonsten hab ich heute Überstunden in der Boulangerie gemacht und gelernt wie Croissantteig hergestellt wird (meine Beschäftigungen scheinen thematisch aufeinander abgestimmt an diesem Sonntag). Beigebracht vom besten Lehrling Frankreichs (ohne Spaß, das ist ein Titel, den man hier erlangen kann). Die Croissants in meiner Bäckerei sind die besten die ich je gegessen habe und jetzt kenn ich das Geheimnis. Allerdings kommen sie nicht gegen mein neues bretonisches Lieblingsgebäck an: Kouign-Amann. Und gegen meine Croissants aux Amandes schon mal gar nicht.

18.9.11 22:01


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